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21 Projekte, 11 Studien und viel Kooperation

Gruppenleiter-Meeting am Standort München des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (CPC-M)

Im Vordergrund von links nach rechts: Die Organisatoren Prof. Erika von Mutius, Prof. Jürgen Behr, Dr. Anne Hilgendorff

 

Der DZL-Standort München (CPC-M) hatte am 3. Juli seine Gruppenleiter in Großhadern zusammengerufen: Einen ganzen Tag lang präsentierten mehr als 30 Kliniker, Wissenschaftler wie auch Spezialisten für Datenmanagement oder Bioproben ihre Projekte. Sie erläuterten, was im vergangenen Jahr am DZL-Standort München erreicht wurde und was die Visionen für die Zukunft sind, Stichwort „DZL 3.0“. Die Schwerpunkte liegen dabei bisher auf den Krankheitsgebieten End Stage Lung Disease (ELD), Diffuse Parenchymal Lung Disease (DPLD), Asthma und COPD. Klinisch sind aber auch die Krankheitsgebiete Lungenkrebs, Pulmonale Hypertonie bzw. Lungengefäßerkrankungen und Mukoviszidose am CPC stark vertreten und bieten ein Zukunftspotential für translationale Forschung und die Entwicklung des Standorts. 

Dabei stellte sich vor allem das Krankheitsgebiet Lungenkrebs mit zukunftsweisenden Plänen vor, unter anderem soll ein CT-basiertes Lungenkrebsscreening etabliert werden. Eine entsprechende Repräsentanz am Standort CPC-M und innerhalb des DZL wird angestrebt.

Die Direktorin des DZL-Standorts München, Erika von Mutius rief die Gruppenleiter einmal mehr dazu auf, den translationalen Aspekt der Forschung am DZL-Standort München immer im Blick zu behalten. Den vielen Patienten mit Lungenkrankheiten, auch in ihrem Spezialgebiet Asthma, stünden noch immer zu wenige heilende Therapien oder Medikamente gegenüber. Die am DZL-Standort München koordinierten Klinischen Studien sollen daher weiter ausgebaut werden. Im Moment werden am CPC-M elf klinische Studien betrieben, unter anderem zu den Themen Asthma, chronische Lungenkrankheiten bei Neugeborenen oder Idiopathischer Lungenfibrose.

Anne Hilgendorff, Mitorganisatorin des Meetings und ebenfalls DZL-Gruppenleiterin ermunterte die Teilnehmer, in Zukunft die Kooperationen zwischen Wissenschaft und Klinik, aber auch zwischen den einzelnen wissenschaftlichen Bereichen weiter zu vertiefen. Oft könnten auch DZL-Wissenschaftler aus anderen Forschungsschwerpunkten oder gar Krankheitsbereichen viel zum eigenen Projekt mit ergänzenden Analysen, bildgebenden Strategien oder der Übertragung von Modellen beitragen.

 „Hervorragende Wissenschaft“ bilanzierte Prof. Jürgen Behr, DZL-PI und Inhaber des Lehrstuhls für Klinische Pneumologie an der LMU die vielen Vorträge. Auch die intensiven Diskussionen und Gespräche nach den Vorträgen und in den Pausen bewiesen einmal mehr: Erfahrungsaustausch und Netzwerken: Das ist es, was sich die Kliniker und Wissenschaftler vor allem wünschen. Die Gruppenleiter-Meetings sollen deswegen fortgesetzt werden.

 

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