Journalistenpreis der Stiftung Atemweg

Beeindruckende Reportage über Lungentransplantation einer Mukoviszidose-Erkrankten

Das Team der PULS-Reportage mit der Protagonistin, Sabina Pohl (vorne, zweite von rechts) Bild: Beatriz Parente Matschke, Asklepios Fachkliniken München-Gauting

 

Am 22. Juli lud die Stiftung AtemWeg gemeinsam mit den Asklepios Fachkliniken München Gauting zur feierlichen Verleihung des vierten Journalistenpreises. Prämiert wurde ein Team von PULS (Bayerischer Rundfunk) für die Video-Reportage „Sabina braucht eine neue Lunge“. 

In seiner Laudatio unterstrich Stiftungsvorstand und DZL-PI Prof. Jürgen Behr die Einstimmigkeit der Jury, denn alle Juroren hatten die Reportagen-Serie auf Platz 1 gewählt. Prof. Behr zu den PULS-Journalisten: „Sie haben mit dieser Serie wirklich alles richtiggemacht, um komplexe medizinische wie auch psychologische Aspekte an eine junge Zielgruppe zu bringen. Diese schwere Krankheit im Zusammenhang mit der Transplantation wurde durch diese Reportage für den Laien nachvollziehbar und ansprechend dargestellt."

Auch Prof. Matthias Tschöp, Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Helmholtz Zentrums München, zeigte sich beeindruckt von dieser außergewöhnlichen Arbeit des Reportageteams. Für ihn ein beispielhafter Beitrag, der die Erkrankung Mukoviszidose und die Thematik Organspende auf intensive Weise in die Öffentlichkeit bringt.

Eine ausführliche Meldung mit Bildergalerie und Link zum prämierten Video finden Sie auf der Seite der Stiftung AtemWeg: https://www.stiftung-atemweg.de/